Workshop auf der Konferenz „Intimate, Embodied, Emotional“

24. September 2026

Am 24. September 2026 um 11 Uhr gibt Maria gemeinsam mit Dr. des. Ruth Schmidt vom Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum einen Workshop auf der Konferenz „Intimate, Embodied, Emotional: Art-Based Methods in Feminist Research“ an der Universität Bern.

Im Workshop geht es um künstlerische und körperbasierte Methoden in der feministischen Forschung und deren Potenziale für die theaterwissenschaftliche und künstlerische Praxis.

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Workshop beim Symposium zum Theater der erweiterten Realitäten

19. September 2026

Am 19. September 2026 gibt Maria gemeinsam mit Lisa Glosowitz und Lars Telöken vom Mirevi Lab einen Workshop zur Konzeption und Entwicklung von Multiplayer-Umgebungen beim Symposium „Theater der erweiterten Realitäten Vol. 2 – Praxis · Wissen · Netzwerk“ im Theater an der Ruhr.

Der Workshop verbindet praktische und theoretische Perspektiven auf die Entwicklung immersiver und kollaborativer digitaler Räume.

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50.000 Euro Förderung für unser Game „Zero World: Varnish of Civilisation"

14. Juli 2026

Die Film- und Medienstiftung NRW fördert unser neues Game „Zero World: Varnish of Civilisation“ mit 50.000 Euro im Rahmen der Frühförderung.

„Zero World: Varnish of Civilisation“ ist ein Multiplayer-Survival-Strategiespiel, in dem Handel, Kooperation und soziale Manipulation zentrale Bestandteile des Spielsystems sind. Ein instrumentalisierter Newsfeed macht den Umgang mit Gerüchten, Informationen und Desinformation zu einem wesentlichen Teil der Überlebensmechanik.

Besonders ist dabei die Verbindung von Game und Theater: Der Prototyp des Computerspiels wird erstmals unter Livebedingungen im Theater erprobt und in unser Stück „Fast Nacht“ integriert. Auf diese Weise wird das Publikum unmittelbar Teil eines Spiels, dessen Mechaniken nicht nur auf dem Bildschirm, sondern innerhalb einer theatralen Situation erfahrbar werden. Premiere wird im April 2027 sein.

„Zero World: Varnish of Civilisation“ entsteht in Zusammenarbeit mit Fehime Seven und dem KoLab Dortmund.

Wir freuen uns sehr über die Förderung und darauf, die Grenzen zwischen Computerspiel und Theater weiter auszuloten.

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„DIE GOLGOTA VARIATIONEN“ in Augsburg

29. Juni 2026

Im Rahmen des Gründungstreffens der „Initiative Antisemitismuskritik & Theater“ zeigt kgi am 29. Juni 2026 um 20 Uhr „DIE GOLGOTA VARIATIONEN“ in der St. Thomas Kirche Augsburg.

Die Inszenierung setzt sich mit den historischen Wurzeln des Antisemitismus im Christentum auseinander und fragt danach, wie religiöse Bilder und Erzählungen bis heute unser kulturelles Gedächtnis prägen. Der Kirchenraum wird dabei selbst zum theatralen und musikalischen Resonanzraum.

Das Gründungstreffen ist ein Projekt des Institut Neue Soziale Plastik in Zusammenarbeit mit dem Jungen Theater Augsburg, dem Staatstheater Augsburg, Landungsbrücken Frankfurt und uns.

„DIE GOLGOTA VARIATIONEN“ wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Spitzenförderung sowie vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Wir danken besonders Lars Banhold, der uns anstelle von Simon, musikalisch unterstützen wird.

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